Samuel Wintereder

Personenbeschreibung

Es ist nicht einfach sich selbst zu beschreiben, aber ich möchte es versuchen. Ich denke, dass man mich durchaus als aufgeweckte und begeistersungsfähige Person mit breitgestreuten Interessen zeichnen kann. Meine naturwissenschaftliche Ausbildung prägt mich momentan ebenso stark in meinen Vorstellungen wie mein familiärer Background, der durchaus als bürgerlich-katholisch (aber auch als ökologisch-weltoffen)
beschrieben werden kann. Als politischer und partizipativer Mensch beschäftige ich mich viel mit österreichischer und internationaler Politik und ökoloogisch-umweltpolitischen Themen. Erwähnenswert ist auch noch meine Liebe zum Radfahren, die mich im Sommer über Berge und während des Studienjahres durch Autoschlangen jagt.

Motivation

Ich bin politisch mal mehr und mal weniger aktiv, vertrage es aber kaum bei Ungerechtigkeiten untätig zuzusehen. Ähnlich ist es bei der momentan Refugee-Problematik, bei der ich die Untätigkeit und das rassistische Vorgehen europäischer Politiker_innen beschämend finde. Das Verhalten dieser leider oft kopflos Handelnden hat mich schließlich dazu veranlasst selbst etwas zu tun. Nichts schien zu dieser Zeit dringlicher als Hilfe für die Menschen im Camp Idomeni an der griechisch-makedonischen Grenze.

Ausbildung:  Lehramtsstudium in Biologie/Umweltkunde und Geographie/Wirtschaftskunde

Hobbies: Ich mag stabile Fahrräder fahren, vielschichtige Karten studieren, großformatige Zeitungen lesen, überfüllte Straßen blockieren, gute Musik hören, veganes Eis essen, schräge Moose bestimmen und konstruktive Diskussionen leiten.

Einsatz: 
Idomeni 23.3.2016 – 3.4.2016

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